Der Dreh eines Pornofilms am Pfäffikersee erregt die Gemüter. Die Verantwortlichen hatten keine Bewilligung – doch sie rechtlich zu belangen, dürfte schwierig sein.
Die Sonne brennt vom Himmel, im Hintergrund glitzert der Pfäffikersee. Die perfekte Kulisse für einen Familienausflug. Doch was Spaziergänger am 1. August auf einem Steg bei der Höchweid in Pfäffikon entdecken, ist alles andere als familienkonform: Ein Paar vergnügt sich beim Liebesspiel – und wird dabei auch noch gefilmt. Mehrere Leser machten «regio.ch» in E-Mails auf die Szene aufmerksam. Und waren entsetzt, dass das Treiben in aller Öffentlichkeit zu sehen war. Offenbar wurden Spaziergänger, die zufällig vorbeiliefen, unzimperlich vom Drehort weggewiesen.
Zum Herunterladen bereit
Tatsächlich wurde am letzten Freitag ein Porno am See gedreht. Ein Blick ins Internet zeigt: Der 20-minütige Film wurde nicht für private Zwecke erstellt. Er steht seit einigen Tagen auf einer einschlägigen Homepage kostenpflichtig zum Herunterladen bereit – mit dem Hinweis, dass der Film in Pfäffikon gedreht wurde. Angeblich stammt auch die junge «Hauptdarstellerin» aus dem Dorf. Dazu ist der Kommentar eines Passanten aufgeschaltet: «Ihr müsst halt die Strasse absperren.» Zu sehen ist auch das Foto eines Abfallkübels mit dem Slogan des Dorfs, «die Perle am Pfäffikersee». Das Wort «Perle» ist rot unterstrichen.
Verstoss gegen Polizeiordnung
Wer hinter der Aktion steckt, ist kaum auszumachen. Klar hingegen ist: An ungewöhnlichen Orten zu Filmen, gehört zum Konzept: Gedreht wird in Umkleidekabinen, an Ausflugszielen, in Zügen oder öffentlichen Toiletten. Laut Blick.ch werden die Darsteller oft spontan angefragt, ob sie gegen ein Entgelt mitmachen wollen.
Obwohl die Aufregung um den Film gross ist, sind auf der Pfäffiker Gemeindeverwaltung keine Meldungen dazu eingegangen. «Das enttäuscht mich schon etwas», sagt der Gemeindeschreiber Hanspeter Thoma. «Die Spaziergänger hätten die Gemeinde oder die Polizei informieren können.» Für den Filmdreh auf dem Steg wäre nämlich eine Bewilligung nötig gewesen. «Doch die hätten wir bestimmt nicht erteilt», sagt Thoma.
Der Steg befindet sich im Naturschutzgebiet und für Bauten im See erteilt der Kanton Konzessionen. Was auf dem Steg erlaubt ist, darüber entscheidet aber die Gemeinde. Laut der kommunalen Polizeiverordnung verstösst der Pornodreh auf öffentlichem Boden gegen Sitten und Anstand. Oder, anders gesagt: Er könnte die sexuelle Integrität einer Person, speziell von Kindern, verletzen und ist deshalb nicht erlaubt. Die Gemeinde werde sich deshalb rechtliche Schritte vorbehalten, sagt Thoma. «Es dürfte aber schwierig werden, die Verantwortlichen im Nachhinein zu belangen.»
Warum die Filmemacher sich ausgerechnet den Pfäffikersee als Drehort ausgesucht und sich nicht um eine Bewilligung bemüht hatten, bleibt unbekannt. Eine Telefonnummer der Produzenten war nicht auszumachen, und eine Email-Anfrage blieb unbeantwortet.
Quelle: http://zol.ch/bezirk-pfaeffikon/pfaeffikon/Pornodreh-stoert-Idylle-am-Pfaeffikersee/story/11476109
Regio.ch, Anzeiger von Uster, Pfäffiker.info.
FKK BUS REPORT (Steigt nicht in diesen Bus!)
Party mit Folgen: Ein Film zeigt eine 18-Jährige stark betrunken beim Sex in einem Bus. 50'000 Franken soll die junge Schweizerin bezahlen, damit ihr Porno vom Netz genommen wird.
Polizei erwischt drei Paare bei Gruppensex in Kleinbus (Quelle: Bild.de)
Platja d'en Bossa (Ibiza) – Waghalsiges Lust-Manöver in entspannter Urlaubsatmosphäre:
Die spanische Polizei hat auf der Ferieninsel drei Urlauberpaare aus der Schweiz beim Gruppensex in einem fahrenden Kleinbus erwischt.
Wie die Zeitung "Diario de Ibiza" am Mittwoch berichtete, stoppten die Beamten den Wagen bei einer nächtlichen Alkoholkontrolle bei Platja d'en Bossa.
Einparken in voller Fahrt...
Das Hippie-Mekka im Mittelmeer ist zwar bekannt für seine Freizügigkeit – doch bei nicht angelegten Sicherheitsgurten während der Fahrt versteht auch die Polizei auf der Partyinsel keinen Spaß mehr: Die Polizisten kassierten von den sechs Schweizern eine Geldstrafe von insgesamt 600 Euro.
Gegen den Fahrer erstatteten sie eine Anzeige wegen waghalsigen Fahrens – der Rest ist Privatvergnügen.
Ein Beamter sagte der Zeitung, dass die Polizeistreifen auf der Insel schon häufiger Paare beim Sex in Autos überrascht hätten. Bislang seien die Fahrzeuge aber stets geparkt gewesen.
Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/gruppensex/polizei-ueberrascht-schweizer-bei-gruppensex-in-kleinbus-37149444.bild.html
Facebook, Daily Mail, BuzzFeed, Daily Mirror, Stern, Der Standard, Men's Health, 20 Minuten, Blick, Tagesspiegel, N24, Voralberg Online, B.Z. Berlin, Badische Zeitung, La Pagina, Heute, Berliner Kurier, Handelszeitung, Blick am Abend, Mallorca Zeitung, Teletext, The Local, Diario de Ibiza, Die Südostschweiz, Neue Luzerner Zeitung, Thurgauer Zeitung, Zuger Zeitung, Urner Zeitung, Nidwaldner Zeitung, Obwaldner Zeitung, Tagblatt, Ostschweiz am Sonntag, La Liberté, Zürichsee-Zeitung, Ibiza Heute.
Die spanische Polizei hat auf der Ferieninsel drei Urlauberpaare aus der Schweiz beim Gruppensex in einem fahrenden Kleinbus erwischt.
Wie die Zeitung "Diario de Ibiza" am Mittwoch berichtete, stoppten die Beamten den Wagen bei einer nächtlichen Alkoholkontrolle bei Platja d'en Bossa.
Einparken in voller Fahrt...
Das Hippie-Mekka im Mittelmeer ist zwar bekannt für seine Freizügigkeit – doch bei nicht angelegten Sicherheitsgurten während der Fahrt versteht auch die Polizei auf der Partyinsel keinen Spaß mehr: Die Polizisten kassierten von den sechs Schweizern eine Geldstrafe von insgesamt 600 Euro.
Gegen den Fahrer erstatteten sie eine Anzeige wegen waghalsigen Fahrens – der Rest ist Privatvergnügen.
Ein Beamter sagte der Zeitung, dass die Polizeistreifen auf der Insel schon häufiger Paare beim Sex in Autos überrascht hätten. Bislang seien die Fahrzeuge aber stets geparkt gewesen.
Quelle: http://www.bild.de/news/ausland/gruppensex/polizei-ueberrascht-schweizer-bei-gruppensex-in-kleinbus-37149444.bild.html
Facebook, Daily Mail, BuzzFeed, Daily Mirror, Stern, Der Standard, Men's Health, 20 Minuten, Blick, Tagesspiegel, N24, Voralberg Online, B.Z. Berlin, Badische Zeitung, La Pagina, Heute, Berliner Kurier, Handelszeitung, Blick am Abend, Mallorca Zeitung, Teletext, The Local, Diario de Ibiza, Die Südostschweiz, Neue Luzerner Zeitung, Thurgauer Zeitung, Zuger Zeitung, Urner Zeitung, Nidwaldner Zeitung, Obwaldner Zeitung, Tagblatt, Ostschweiz am Sonntag, La Liberté, Zürichsee-Zeitung, Ibiza Heute.
Ibiza police catch six Swiss tourists having group sex in van and fine them £168 each... for not wearing SEATBELTS (Quelle: Daily Mail)
A group of holidaymakers in Ibiza have been fined by police after they were caught having sex in the back of a van. Police swooped on the Swiss tourists after stopping their van at a roadblock set up to trap drink drivers.
Officers saw the three couples in the throes of passion after they caught a motorist for dangerous driving at the checkpoint in the resort of Playa d'en Bossa.
But instead of fining them for indecency, police fined the tourists £158 (200 euros) each for not wearing seatbelts.
The group ended up paying on the spot once they had dressed so they could benefit from a 50 per cent discount.
A local police spokesman said: 'Having sex in the back of a van isn't against the law but not wearing seatbelts is.'
'It's not the first time we've come across people having sex inside a vehicle but we can't recall a case where the vehicle was moving at the time.'
The world's attention has been focused on misbehaving holidaymakers in the Balearics after a British girl was filmed performing a sex act on more than 20 men in a bar.
The sordid session was greeted with disgust around the world after the video was posted by a witness at the event.
Successive investigations found holidaymakers from Britain and also the rest of Northern Europe behaving badly in resorts from Magaluf in Mallorca to San Antonio in Ibiza.
As a result of the bad publicity in Magaluf, police have cracked down on pub crawls, saying that no more than 50 people can attend them.
The bar where the sex act took place has also since been shut down.
Quelle: http://www.dailymail.co.uk/travel/travel_news/article-2717826/Ibiza-police-catch-six-tourists-having-group-sex-van-fine-168-not-wearing-SEATBELTS.html
Officers saw the three couples in the throes of passion after they caught a motorist for dangerous driving at the checkpoint in the resort of Playa d'en Bossa.
But instead of fining them for indecency, police fined the tourists £158 (200 euros) each for not wearing seatbelts.
The group ended up paying on the spot once they had dressed so they could benefit from a 50 per cent discount.
A local police spokesman said: 'Having sex in the back of a van isn't against the law but not wearing seatbelts is.'
'It's not the first time we've come across people having sex inside a vehicle but we can't recall a case where the vehicle was moving at the time.'
The world's attention has been focused on misbehaving holidaymakers in the Balearics after a British girl was filmed performing a sex act on more than 20 men in a bar.
The sordid session was greeted with disgust around the world after the video was posted by a witness at the event.
Successive investigations found holidaymakers from Britain and also the rest of Northern Europe behaving badly in resorts from Magaluf in Mallorca to San Antonio in Ibiza.
As a result of the bad publicity in Magaluf, police have cracked down on pub crawls, saying that no more than 50 people can attend them.
The bar where the sex act took place has also since been shut down.
Quelle: http://www.dailymail.co.uk/travel/travel_news/article-2717826/Ibiza-police-catch-six-tourists-having-group-sex-van-fine-168-not-wearing-SEATBELTS.html
Bild, Facebook, BuzzFeed, Daily Mirror, Stern, Der Standard, Men's Health, 20 Minuten, Blick, Tagesspiegel, N24, Voralberg Online, B.Z. Berlin, Badische Zeitung, La Pagina, Heute, Berliner Kurier, Handelszeitung, Blick am Abend, Mallorca Zeitung, Teletext, The Local, Diario de Ibiza, Die Südostschweiz, Neue Luzerner Zeitung, Thurgauer Zeitung, Zuger Zeitung, Urner Zeitung, Nidwaldner Zeitung, Obwaldner Zeitung, Tagblatt, Ostschweiz am Sonntag, La Liberté, Zürichsee-Zeitung, Ibiza Heute.
Aufregung in Thun: Sex-Bus sorgt für verwirrte Passanten (Quelle: Tele Bärn)
Aufregung in Thun: Sex-Bus sorgt für verwirrte Passanten.
Quelle: http://www.telebaern.tv/140412-news.html
Quelle: http://archive.today/8IZ33
Quelle: http://www.telebaern.tv/140412-news.html
Quelle: http://archive.today/8IZ33
Die Werbemethoden der Porno-Produzenten (Quelle: Der Bund)
Zweimal wurde ein «FKK-Bus» im Kanton Bern gesichtet. Die Zeugenaussagen in den Medienberichten sind wohl Teil einer Marketingstrategie der Produzenten.
Die Aussagen klingen brisant, zumindest vordergründig: Wie die «Berner Zeitung» (BZ) schreibt, wurden letzte Woche am Freitag zwei junge Frauen von zwei Männern zwischen 30 und 40 Jahren im Club Gaskessel in Bern angesprochen. Die beiden Männer offerierten ihnen Drinks, den alkoholisierten Besucherinnen wurde anschliessend angeboten, sie zu einem Fahrzeug mit der Aufschrift «FKK-Bus» zu begleiten.
Dort sollten gegen 500 Franken pornografische Aufnahmen von ihnen für private Zwecke gemacht werden, wie sich eine der beiden Frauen in einem E-Mail an die BZ äusserte. In letzter Sekunde habe sie ein mulmiges Gefühl beschlichen, dann sei sie getürmt.
Seltsam nur, dass niemand sonst von den Vorfällen weiss: Der Teamleiter des Gaskessels, Francisco Droguett, erfuhr erst durch die Zeitung von den Vorfällen. Dem Kassenpersonal seien zwar zwei Männer mit Zürcher Dialekt aufgefallen, die älter waren als die restlichen Partybesucher, sagt er gegenüber dem «Bund». Doch niemand habe den besagten Bus gesehen, geschweige denn, dass zwei Männer eine junge Frau dorthin geführt hätten. Auf die Kontaktaufnahme mit der Jugendarbeiterin des Gaskessels hätten die Betroffenen verzichtet.
Auch bei der Kapo weiss man nichts von Anzeigen oder Beschwerden in Zusammenhang mit dem FKK Bus, wie die Medienstelle der Kantonspolizei Bern bestätigt. Wenige Tage später störten sich laut BZ mehrere Bewohner der Gemeinde Oberried an einem «silbergrauen Minibus», in welchem zwei Personen gesichtet wurden – in flagranti und vor laufender Kamera. Dass der Bus in der Gemeinde unterwegs war, bestätigt ein auf der Homepage des FKK-Busses hochgeladenes Pornovideo, wo zu Beginn das Ortsschild zu sehen ist. «Wir wissen von gar nichts», sagt Ulrich Stucki, Gemeindeschreiber der Gemeinde Oberried, auf Anfrage.
Darsteller werden rekrutiert
Wagen es die Betroffenen nicht, sich an die örtlichen Stellen zu wenden? Oder wird hier vielleicht das Muster einer Marketingstrategie erkennbar, wonach die Produzenten den Medien fingierte Zeugenaussagen zustecken, um am nächsten Tag in den Nachrichten zu landen? Medienberichte der vergangenen zwei Jahre stützen letztere Annahme. Die Produzenten touren durch verschiedene Kantone. Immer sind es Passanten, die das Pornomobil gesichtet haben wollen, oder angeblich direkt Betroffene, welche gegenüber den Medien anonyme Aussagen machen. Polizei und Gemeinde erfahren erst durch die Zeitungen von den Vorfällen.
Die Produzenten der Amateurpornos bezeichnen sich selbst als «Porno-Bande», die «mit dem Bus unterwegs» sei und «alkoholisierte Schweizerinnen auf der Strasse oder in der Diskothek» anspreche. Das Vorgehen suggeriert Spontaneität: Der Bus fährt durch eine Ortschaft, scheinbar zufällig ausgewählte Unbekannte werden angesprochen und durch hohe Geldbeträge für Pornodrehs gewonnen.
Das Format stammt aus den USA und wurde hierzulande zuvor bereits durch die Website Swissfuckers.ch in der Schweiz etabliert. Der damalige Produzent, Christian Gerig, hat die Plattform inzwischen verkauft und sich der Politik zugewandt. «Das ist alles inszeniert», sagt er. Darsteller würden via Inserate rekrutiert, manchmal seien auch Profis dabei. «Alle werden vorher über Ablauf und Konsequenzen informiert.»
Methoden sind nicht illegal
Es ist nicht auszuschliessen, dass sich derartige Vorfälle tatsächlich ereignen: «Es kommt vor, dass sich junge Frauen dazu hinreissen lassen, sich vor laufenden Kameras auszuziehen oder in Pornos mitzumachen», so Chantal Billaud, stellvertretende Geschäftsleiterin der Schweizerischen Kriminalprävention. Die aktive Suche nach Grenzüberschreitungen, durch Alkohol gefallene Hemmungen, die Hoffnung, für das «Showbiz» entdeckt zu werden, und Geld könnten diese Entscheidung beeinflussen. «Sind die Darsteller volljährig und machen freiwillig mit, ist das nicht illegal.»
Die Produktionsfirma hat auf Anfragen des «Bund» nicht geantwortet.
Quelle: http://www.derbund.ch/bern/kanton/Die-Werbemethoden-der-PornoProduzenten/story/29317700
Die Aussagen klingen brisant, zumindest vordergründig: Wie die «Berner Zeitung» (BZ) schreibt, wurden letzte Woche am Freitag zwei junge Frauen von zwei Männern zwischen 30 und 40 Jahren im Club Gaskessel in Bern angesprochen. Die beiden Männer offerierten ihnen Drinks, den alkoholisierten Besucherinnen wurde anschliessend angeboten, sie zu einem Fahrzeug mit der Aufschrift «FKK-Bus» zu begleiten.
Dort sollten gegen 500 Franken pornografische Aufnahmen von ihnen für private Zwecke gemacht werden, wie sich eine der beiden Frauen in einem E-Mail an die BZ äusserte. In letzter Sekunde habe sie ein mulmiges Gefühl beschlichen, dann sei sie getürmt.
Seltsam nur, dass niemand sonst von den Vorfällen weiss: Der Teamleiter des Gaskessels, Francisco Droguett, erfuhr erst durch die Zeitung von den Vorfällen. Dem Kassenpersonal seien zwar zwei Männer mit Zürcher Dialekt aufgefallen, die älter waren als die restlichen Partybesucher, sagt er gegenüber dem «Bund». Doch niemand habe den besagten Bus gesehen, geschweige denn, dass zwei Männer eine junge Frau dorthin geführt hätten. Auf die Kontaktaufnahme mit der Jugendarbeiterin des Gaskessels hätten die Betroffenen verzichtet.
Auch bei der Kapo weiss man nichts von Anzeigen oder Beschwerden in Zusammenhang mit dem FKK Bus, wie die Medienstelle der Kantonspolizei Bern bestätigt. Wenige Tage später störten sich laut BZ mehrere Bewohner der Gemeinde Oberried an einem «silbergrauen Minibus», in welchem zwei Personen gesichtet wurden – in flagranti und vor laufender Kamera. Dass der Bus in der Gemeinde unterwegs war, bestätigt ein auf der Homepage des FKK-Busses hochgeladenes Pornovideo, wo zu Beginn das Ortsschild zu sehen ist. «Wir wissen von gar nichts», sagt Ulrich Stucki, Gemeindeschreiber der Gemeinde Oberried, auf Anfrage.
Darsteller werden rekrutiert
Wagen es die Betroffenen nicht, sich an die örtlichen Stellen zu wenden? Oder wird hier vielleicht das Muster einer Marketingstrategie erkennbar, wonach die Produzenten den Medien fingierte Zeugenaussagen zustecken, um am nächsten Tag in den Nachrichten zu landen? Medienberichte der vergangenen zwei Jahre stützen letztere Annahme. Die Produzenten touren durch verschiedene Kantone. Immer sind es Passanten, die das Pornomobil gesichtet haben wollen, oder angeblich direkt Betroffene, welche gegenüber den Medien anonyme Aussagen machen. Polizei und Gemeinde erfahren erst durch die Zeitungen von den Vorfällen.
Die Produzenten der Amateurpornos bezeichnen sich selbst als «Porno-Bande», die «mit dem Bus unterwegs» sei und «alkoholisierte Schweizerinnen auf der Strasse oder in der Diskothek» anspreche. Das Vorgehen suggeriert Spontaneität: Der Bus fährt durch eine Ortschaft, scheinbar zufällig ausgewählte Unbekannte werden angesprochen und durch hohe Geldbeträge für Pornodrehs gewonnen.
Das Format stammt aus den USA und wurde hierzulande zuvor bereits durch die Website Swissfuckers.ch in der Schweiz etabliert. Der damalige Produzent, Christian Gerig, hat die Plattform inzwischen verkauft und sich der Politik zugewandt. «Das ist alles inszeniert», sagt er. Darsteller würden via Inserate rekrutiert, manchmal seien auch Profis dabei. «Alle werden vorher über Ablauf und Konsequenzen informiert.»
Methoden sind nicht illegal
Es ist nicht auszuschliessen, dass sich derartige Vorfälle tatsächlich ereignen: «Es kommt vor, dass sich junge Frauen dazu hinreissen lassen, sich vor laufenden Kameras auszuziehen oder in Pornos mitzumachen», so Chantal Billaud, stellvertretende Geschäftsleiterin der Schweizerischen Kriminalprävention. Die aktive Suche nach Grenzüberschreitungen, durch Alkohol gefallene Hemmungen, die Hoffnung, für das «Showbiz» entdeckt zu werden, und Geld könnten diese Entscheidung beeinflussen. «Sind die Darsteller volljährig und machen freiwillig mit, ist das nicht illegal.»
Die Produktionsfirma hat auf Anfragen des «Bund» nicht geantwortet.
Quelle: http://www.derbund.ch/bern/kanton/Die-Werbemethoden-der-PornoProduzenten/story/29317700
Sex-Bus gesichtet (Quelle: Berner Zeitung)
Bereits zum zweiten Mal berichten Leser von einem ominösen Bus, der ihnen an mehreren Orten in der Region aufgefallen ist. Im Bus sollen Pornofilme gedreht worden sein.
Gleich mehrere Leserinnen und Leser störten sich am Mittwoch an einem silbergrauen Minibus, der öffentlich in Oberried parkiert war. Die Vorbeifahrenden und -laufenden entdeckten hinter den Fensterscheiben mehrere Personen. «Seit knapp einer Stunden steht ein Kleinbus auf dem öffentlichen Parkplatz», schreibt eine Leserin. «Ich kann von hier aus sehen, dass zwei Personen Geschlechtsverkehr im Fahrzeug haben, eine dritte Person hat eine Videokamera dabei.»
Im hinteren Teil des Busses sei eine komplett nackte Frau zu sehen gewesen, schreibt ein weiterer Leser. Beide fanden es unverantwortlich, eklig und anstossend. Beim Fahrzeug handelt sich um den ominösen FKK-Bus, der auch als solcher angeschrieben ist. Dessen Betreiber suchen, laut Aussage einer Zeugin, Männer und Frauen für spontanen Sex vor laufender Kamera. Der Medienstelle der Kantonspolizei war der Vorfall von Oberried nicht bekannt – es seien keine entsprechenden Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen.
Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/SexBus-gesichtet/story/15921318
Berner Oberländer.
Gleich mehrere Leserinnen und Leser störten sich am Mittwoch an einem silbergrauen Minibus, der öffentlich in Oberried parkiert war. Die Vorbeifahrenden und -laufenden entdeckten hinter den Fensterscheiben mehrere Personen. «Seit knapp einer Stunden steht ein Kleinbus auf dem öffentlichen Parkplatz», schreibt eine Leserin. «Ich kann von hier aus sehen, dass zwei Personen Geschlechtsverkehr im Fahrzeug haben, eine dritte Person hat eine Videokamera dabei.»
Im hinteren Teil des Busses sei eine komplett nackte Frau zu sehen gewesen, schreibt ein weiterer Leser. Beide fanden es unverantwortlich, eklig und anstossend. Beim Fahrzeug handelt sich um den ominösen FKK-Bus, der auch als solcher angeschrieben ist. Dessen Betreiber suchen, laut Aussage einer Zeugin, Männer und Frauen für spontanen Sex vor laufender Kamera. Der Medienstelle der Kantonspolizei war der Vorfall von Oberried nicht bekannt – es seien keine entsprechenden Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen.
Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/SexBus-gesichtet/story/15921318
Berner Oberländer.
Porno-Filmer bedrängen junge Frauen (Quelle: Berner Zeitung)
Offenbar versuchten am Wochenende Porno-Filmer, junge Frauen zu Aufnahmen zu überreden.
Für 500 Franken nackt vor die Kamera: Zwei Männer wollten am Samstagabend vor dem Gaskessel junge Frauen dazu überreden.
Die beiden jungen Frauen erzählen eine ähnliche Geschichte: Am Freitag seien sie an einer Party im Berner Jugendzentrum Gaskessel von zwei Männern angesprochen worden. Im einen Fall hätten die beiden 30− bis 40-jährigen Männer der 19-Jährigen mehrere Drinks offeriert. Zudem sollte sie 500 Franken erhalten, wenn sie sich vor laufender Kamera ausziehe. «Sie sagten, der Film sei für einen reichen Mann und niemand würde ihn sehen», schreibt die Frau in einer E-Mail.
Schliesslich sei sie den Männern zu einem Bus gefolgt, der mit «FKK-Bus» beschriftet gewesen sei. Dort habe eine Frau mit einer Kamera gewartet. Gerade noch rechtzeitig sei sie stutzig geworden und habe das Weite gesucht.
Der Teamleiter des Gaskessels, Francisco Droguett, erfuhr gestern durch diese Zeitung von den Vorfällen. Er sei schockiert, zumal an der Party vom Freitag kaum jemand älter als 20 Jahre gewesen sei. «Ich bin aber froh, dass das öffentlich wird», sagt er. «Wir werden intern darüber reden und uns mögliche Präventionsmassnahmen überlegen.»
Laut Medienberichten handelt es sich beim «FKK-Bus» um Produzenten von Porno-Filmen mit Amateurdarstellern, die im Internet publiziert werden. Schriftlich gestellte Fragen beantworteten die Betreiber gestern nicht. Bei der Kantonspolizei Bern seien bisher laut einem Sprecher noch nie entsprechende Meldungen eingegangen.
Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/PornoFilmer-bedraengen-junge-Frauen/story/22293198
Für 500 Franken nackt vor die Kamera: Zwei Männer wollten am Samstagabend vor dem Gaskessel junge Frauen dazu überreden.
Die beiden jungen Frauen erzählen eine ähnliche Geschichte: Am Freitag seien sie an einer Party im Berner Jugendzentrum Gaskessel von zwei Männern angesprochen worden. Im einen Fall hätten die beiden 30− bis 40-jährigen Männer der 19-Jährigen mehrere Drinks offeriert. Zudem sollte sie 500 Franken erhalten, wenn sie sich vor laufender Kamera ausziehe. «Sie sagten, der Film sei für einen reichen Mann und niemand würde ihn sehen», schreibt die Frau in einer E-Mail.
Schliesslich sei sie den Männern zu einem Bus gefolgt, der mit «FKK-Bus» beschriftet gewesen sei. Dort habe eine Frau mit einer Kamera gewartet. Gerade noch rechtzeitig sei sie stutzig geworden und habe das Weite gesucht.
Der Teamleiter des Gaskessels, Francisco Droguett, erfuhr gestern durch diese Zeitung von den Vorfällen. Er sei schockiert, zumal an der Party vom Freitag kaum jemand älter als 20 Jahre gewesen sei. «Ich bin aber froh, dass das öffentlich wird», sagt er. «Wir werden intern darüber reden und uns mögliche Präventionsmassnahmen überlegen.»
Laut Medienberichten handelt es sich beim «FKK-Bus» um Produzenten von Porno-Filmen mit Amateurdarstellern, die im Internet publiziert werden. Schriftlich gestellte Fragen beantworteten die Betreiber gestern nicht. Bei der Kantonspolizei Bern seien bisher laut einem Sprecher noch nie entsprechende Meldungen eingegangen.
Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/PornoFilmer-bedraengen-junge-Frauen/story/22293198
Giovani donne cercasi per film porno (Quelle: 20 Minuti)
Un bus per le vie di Berna cerca donne e offre 500 franchi per spogliarsi
BERNA - Cinquecento franchi per spogliarsi davanti a una telecamera: è quanto si sono viste proporre alcune giovani donne lo scorso fine settimana a Berna, avvicinate da due uomini. "Hanno detto che il film era per un uomo ricco e nessuno l'avrebbe visto", riferisce una 19enne abbordata venerdì sera nei pressi di un centro giovanile della capitale, citata dalla "Berner Zeitung" di oggi.
Gli uomini l'hanno poi condotta in un bus dove li aspettava una donna con una telecamera. Il gestore del centro giovanile si è detto scioccato e ignaro della situazione, riferisce il quotidiano.
Secondo informazioni dei media, il veicolo in questione sarebbe il "FKK-Bus", successore del "Porno bus" gestito da un portale internet elvetico a luci rosse. In questo modo i produttori di pellicole hard cercano attori amatoriali per le strade di città svizzere e pubblicano poi i video online. L'"FKK-Bus" si sposta ogni settimana in una località diversa.
Quelle: http://www.tio.ch/News/Svizzera/785195/Giovani-donne-cercasi-per-film-porno/
Corriere del Ticino, Radiotelevisione Svizzera RSI, Libero.it, Zeus News, Swissinfo SWI.
BERNA - Cinquecento franchi per spogliarsi davanti a una telecamera: è quanto si sono viste proporre alcune giovani donne lo scorso fine settimana a Berna, avvicinate da due uomini. "Hanno detto che il film era per un uomo ricco e nessuno l'avrebbe visto", riferisce una 19enne abbordata venerdì sera nei pressi di un centro giovanile della capitale, citata dalla "Berner Zeitung" di oggi.
Gli uomini l'hanno poi condotta in un bus dove li aspettava una donna con una telecamera. Il gestore del centro giovanile si è detto scioccato e ignaro della situazione, riferisce il quotidiano.
Secondo informazioni dei media, il veicolo in questione sarebbe il "FKK-Bus", successore del "Porno bus" gestito da un portale internet elvetico a luci rosse. In questo modo i produttori di pellicole hard cercano attori amatoriali per le strade di città svizzere e pubblicano poi i video online. L'"FKK-Bus" si sposta ogni settimana in una località diversa.
Quelle: http://www.tio.ch/News/Svizzera/785195/Giovani-donne-cercasi-per-film-porno/
Corriere del Ticino, Radiotelevisione Svizzera RSI, Libero.it, Zeus News, Swissinfo SWI.
Proposte indecenti a Berna: offerti 500 franchi alle ragazze per spogliarsi (Quelle: Il Mattino)
BERNA – Due uomini avvicinavano delle ragazze, offrendo loro 500 franchi per spogliarsi di fronte a una telecamera.
Vi spogliereste di fronte a una telecamera per 500 franchi? L’offerta, indecente ma non troppo, è stata fatta da due uomini lo scorso fine settimana a Berna, che avvicinavano alcune ragazze offrendo soldi per farsi filmare in uno striptease improvvisato.
Come riporta Tio, le ragazze che hanno accettato l’offerta sono poi state portate in un bus dove venivano poi riprese nel loro spogliarello privato. Il bus sarebbe il “FKK-Bus”, gestito da un sito porno che gira di città in città in cerca di aspiranti pornostar… almeno per un giorno.
FKK-Bus TV-Spot bei Playboy TV (Quelle: Star TV)
TV-Spot von FKKBUS bei Playboy TV auf dem Schweizer Sender Star TV.
Quelle: www.dailymotion.com/video/x18kjal_fkk-bus-tv-spot-bei-playboy-tv-star-tv_redband
Sex-Bus sorgt in Chur für rote Köpfe (Quelle: Blick am Abend)
Passanten sichteten am Samstag in Chur einen Bus, in dem Sex-Szenen für einen Porno-Film gedreht wurden.
Es passierte am Samstag, mitten am Tag: Ein mit «FKK Bus» beschrifteter Minibus drehte in der Innenstadt des Bündner Hauptortes seine Runden. Im Innern des Busses ging es heiss zu und her: Ein «komplett nacktes» Pärchen habe sich darin dem Liebesspiel hingegeben und sei von einer Drittperson gefilmt worden, schreibt «Die Südostschweiz».
Das Sex-Video kann bereits auf einer einschlägigen Website heruntergeladen werden. Der FKK-Bus ist seit längerer Zeit in der ganzen Schweiz unterwegs. Das Fahrzeug dient als mobiles Kleinstudio für Pornografie im Tiefpreis-Segment.
Das Porno-Mobil fährt jede Woche mit einer gebuchten «Profi-Dame» in eine andere Stadt. Dort werden Amateurdarsteller angeworben, die gerade Lust haben, mal eben einzusteigen und sofort zur Sache zu kommen. Den Männern winkt dabei eine «Gage» von 300 Franken.
Offenbar störte das wilde Treiben am Samstag in Chur niemanden ernsthaft. Bei der Polizei ging bisher keine Anzeige ein.
Quelle: http://epaper.blick.ch/flipbook/baa.html?doc=BAA191113ZH&issue=zeitung&region=ZH#4
Es passierte am Samstag, mitten am Tag: Ein mit «FKK Bus» beschrifteter Minibus drehte in der Innenstadt des Bündner Hauptortes seine Runden. Im Innern des Busses ging es heiss zu und her: Ein «komplett nacktes» Pärchen habe sich darin dem Liebesspiel hingegeben und sei von einer Drittperson gefilmt worden, schreibt «Die Südostschweiz».
Das Sex-Video kann bereits auf einer einschlägigen Website heruntergeladen werden. Der FKK-Bus ist seit längerer Zeit in der ganzen Schweiz unterwegs. Das Fahrzeug dient als mobiles Kleinstudio für Pornografie im Tiefpreis-Segment.
Das Porno-Mobil fährt jede Woche mit einer gebuchten «Profi-Dame» in eine andere Stadt. Dort werden Amateurdarsteller angeworben, die gerade Lust haben, mal eben einzusteigen und sofort zur Sache zu kommen. Den Männern winkt dabei eine «Gage» von 300 Franken.
Offenbar störte das wilde Treiben am Samstag in Chur niemanden ernsthaft. Bei der Polizei ging bisher keine Anzeige ein.
Quelle: http://epaper.blick.ch/flipbook/baa.html?doc=BAA191113ZH&issue=zeitung&region=ZH#4
Der Natur zu viel - Porno-Mobil sorgt in Chur für rote Köpfe (Quelle: Die Südostschweiz)
Die Churer Innenstadt hat seit Kurzem die zweifelhafte Ehre, als Kulisse für einen Billig- Porno zu dienen. Gedreht wurde in einem Kleinbus, mitten im samstäglichen Strassenverkehr.
Chur. – Unerhörtes hat sich dieser Tage auf Churs Strassen zugetragen. Ein mit «FKK Bus» beschrifteter Minibus drehte am Samstag auf dem Stadtgebiet seine Runden, wie mehrere Augenzeugen berichten. Dem Namen entsprechend habe sich darin ein Pärchen – «komplett nackt» – dem Liebesspiel hingegeben und sich dabei obendrein von einer dritten Person filmen lassen. Ein gestern auf einer entsprechenden Website veröffentlichtes Video hat sämtliche Zweifel ausgeräumt.
Dabei hat sich auch herausgestellt: Der FKK-Bus ist schon längere Zeit schweizweit unterwegs und dient als mobiles Kleinstudio für Pornografie im Tiefpreissegment. Dabei werde jeweils eine «Profi-Dame» gebucht, um anschliessend auf der Strasse freiwillige «Darsteller» zu suchen, liessen sich die Verantwortlichen einst im «Blick» zitieren. Dabei lockten ein paar Hundert Franken. Die Fragen an die Organisatoren blieben bis Redaktionsschluss unbeantwortet.
«Unanständiges Benehmen»
Der Kantonspolizei ist von der frivolen Fahrgemeinschaft bisher nichts zu Ohren gekommen, wie Mediensprecherin Anita Senti sagt. Rechtlich gesehen würden solche Praktiken als «unanständiges Benehmen» taxiert, welches «Sitte und Anstand in grober Weise» verletze. Dabei handle es sich zwar nicht um ein Verbrechen, aber doch um eine Übertretung, die gebüsst werde. «Wenn jemand öffentlich Sex zeigt, kann das sogar als Pornografie taxiert werden», wie Senti ausführt. Dies wäre ein Offizialdelikt: Die Strafverfolgungsbehörden müssten in diesem Fall von Amtes wegen aktiv werden.
Zuschauer können Anzeige erstatten
Daneben können sexuelle Handlungen in einem einsehbaren Fahrzeug – also quasi im öffentlichen Raum – für unfreiwillige Zuschauer eine sexuelle Belästigung darstellen. In diesem Fall handle es sich aber um ein Antragsdelikt – die Justiz wird erst tätig, wenn eine Anzeige vorliegt. Anzeige kann jede Person erstatten, die sich dadurch belästigt fühlt, wie Senti sagt.
Das im Bus gedrehte Filmmaterial ohne Einverständnis der Darsteller ins Internet zu stellen sei klar gesetzeswidrig, sagt Senti. Wenn eine betroffene Person dies bemerke, müsse sie – etwa wegen Persönlichkeitsverletzung – aber selber Klage einreichen. «Allerdings muss sie dann aufpassen, dass sie nicht selber dran kommt – wegen Pornografie.» Wenn, wie dies in einem Fall von der Gratiszeitung «20 Minuten» berichtet wurde, von einem Darsteller Geld verlangt wird, damit ein solches Video wieder von der Website gelöscht wird, handelt es sich um Erpressung. «Dabei geht es um ein Verbrechen, ein Offizialdelikt, bei dem das Strafmass bis zu zehn Jahre Freiheitsentzug beträgt», wie Senti sagt.
Quelle: http://www.suedostschweiz.ch/zeitung/der-natur-zu-viel-porno-mobil-sorgt-chur-fuer-rote-koepfe
Chur. – Unerhörtes hat sich dieser Tage auf Churs Strassen zugetragen. Ein mit «FKK Bus» beschrifteter Minibus drehte am Samstag auf dem Stadtgebiet seine Runden, wie mehrere Augenzeugen berichten. Dem Namen entsprechend habe sich darin ein Pärchen – «komplett nackt» – dem Liebesspiel hingegeben und sich dabei obendrein von einer dritten Person filmen lassen. Ein gestern auf einer entsprechenden Website veröffentlichtes Video hat sämtliche Zweifel ausgeräumt.
Dabei hat sich auch herausgestellt: Der FKK-Bus ist schon längere Zeit schweizweit unterwegs und dient als mobiles Kleinstudio für Pornografie im Tiefpreissegment. Dabei werde jeweils eine «Profi-Dame» gebucht, um anschliessend auf der Strasse freiwillige «Darsteller» zu suchen, liessen sich die Verantwortlichen einst im «Blick» zitieren. Dabei lockten ein paar Hundert Franken. Die Fragen an die Organisatoren blieben bis Redaktionsschluss unbeantwortet.
«Unanständiges Benehmen»
Der Kantonspolizei ist von der frivolen Fahrgemeinschaft bisher nichts zu Ohren gekommen, wie Mediensprecherin Anita Senti sagt. Rechtlich gesehen würden solche Praktiken als «unanständiges Benehmen» taxiert, welches «Sitte und Anstand in grober Weise» verletze. Dabei handle es sich zwar nicht um ein Verbrechen, aber doch um eine Übertretung, die gebüsst werde. «Wenn jemand öffentlich Sex zeigt, kann das sogar als Pornografie taxiert werden», wie Senti ausführt. Dies wäre ein Offizialdelikt: Die Strafverfolgungsbehörden müssten in diesem Fall von Amtes wegen aktiv werden.
Zuschauer können Anzeige erstatten
Daneben können sexuelle Handlungen in einem einsehbaren Fahrzeug – also quasi im öffentlichen Raum – für unfreiwillige Zuschauer eine sexuelle Belästigung darstellen. In diesem Fall handle es sich aber um ein Antragsdelikt – die Justiz wird erst tätig, wenn eine Anzeige vorliegt. Anzeige kann jede Person erstatten, die sich dadurch belästigt fühlt, wie Senti sagt.
Das im Bus gedrehte Filmmaterial ohne Einverständnis der Darsteller ins Internet zu stellen sei klar gesetzeswidrig, sagt Senti. Wenn eine betroffene Person dies bemerke, müsse sie – etwa wegen Persönlichkeitsverletzung – aber selber Klage einreichen. «Allerdings muss sie dann aufpassen, dass sie nicht selber dran kommt – wegen Pornografie.» Wenn, wie dies in einem Fall von der Gratiszeitung «20 Minuten» berichtet wurde, von einem Darsteller Geld verlangt wird, damit ein solches Video wieder von der Website gelöscht wird, handelt es sich um Erpressung. «Dabei geht es um ein Verbrechen, ein Offizialdelikt, bei dem das Strafmass bis zu zehn Jahre Freiheitsentzug beträgt», wie Senti sagt.
Quelle: http://www.suedostschweiz.ch/zeitung/der-natur-zu-viel-porno-mobil-sorgt-chur-fuer-rote-koepfe
Sex-Bus sorgt für Irritation (Quelle: Die Südostschweiz)
In Chur ist am Samstag ein Bus gesichtet worden, in dem Sexszenen für einen Porno gedreht wurden. Strafrechtlich kann das für alle Beteiligten heikel werden.
Chur. – Während in Chur der Lange Samstag Kulturinteressierte aus allen Tälern anlockte, drehte auch ein mit «FKK-Bus» beschrifteter grauer Kleinbus seine Runden. Darin hätten zwei Personen Sex gehabt und seien dabei von einer dritten gefilmt worden, berichteten mehrere Augenzeugen. Ein entsprechendes Video ist derweil im Internet aufgetaucht.
Sexuelle Belästigung von Passanten?
Rechtlich bewege sich der FKK-Bus auf heiklem Terrain, sagt Anita Senti, Mediensprecherin der Kantonspolizei Graubünden. Mögliche Tatbestände reichten von «unanständigem Benehmen» über «sexuelle Belästigung» von Passanten bis hin zur Pornografie, so Senti.
Quelle: http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/sex-bus-sorgt-fuer-irritation
Radio Grischa, Bote der Urschweiz, Davoser Zeitung, Bündner Tagblatt, Klosterser Zeitung, Prättigauer Post.
Chur. – Während in Chur der Lange Samstag Kulturinteressierte aus allen Tälern anlockte, drehte auch ein mit «FKK-Bus» beschrifteter grauer Kleinbus seine Runden. Darin hätten zwei Personen Sex gehabt und seien dabei von einer dritten gefilmt worden, berichteten mehrere Augenzeugen. Ein entsprechendes Video ist derweil im Internet aufgetaucht.
Sexuelle Belästigung von Passanten?
Rechtlich bewege sich der FKK-Bus auf heiklem Terrain, sagt Anita Senti, Mediensprecherin der Kantonspolizei Graubünden. Mögliche Tatbestände reichten von «unanständigem Benehmen» über «sexuelle Belästigung» von Passanten bis hin zur Pornografie, so Senti.
Quelle: http://www.suedostschweiz.ch/vermischtes/sex-bus-sorgt-fuer-irritation
Radio Grischa, Bote der Urschweiz, Davoser Zeitung, Bündner Tagblatt, Klosterser Zeitung, Prättigauer Post.
«FKK Bus» drehte mitten in Oensingen einen Billig-Porno (Quelle: Solothurner Zeitung)
In Oensingen ist am Montag ein Mini-Bus beobachtet worden, in dem zwei Personen nackt Geschlechtsverkehr hatten. «Gibt es jetzt ein mobiles Puff in Solothurn?», fragt sich eine Leserin. Nicht ganz: Es handelt sich beim «FKK Bus» um ein Porno-Mobil.
Ein silberner Bus mit der Aufschrift «FKK Bus» fährt mitten durch Oensingen. Passanten können beobachten, wie im Fahrzeug eine Frau und ein Mann Sex haben. Die beiden sind vollkommen nackt - aber nicht alleine. Bei ihnen ist eine Person mit einer Filmkamera.
Was für manche wie ein mobiles Puff aussehen könnte, ist in Wirklichkeit ein Ort, an dem billigste Pornos gedreht werden.
Darsteller gesucht
Den «FKK Bus» verschlägt es jede Woche in eine andere Schweizer Region. Gesucht werden jeweils Männer, die spontan in den Bus einsteigen wollen, um vor der Kamera mit einer Frau zur Sache zu gehen.
Aussuchen kann der Darsteller die Frauen allerdings nicht. Für jeden Film sei eine «Profi-Dame» fest gebucht, geben die Verantwortlichen des «FKK Bus» an. Für seinen Einsatz bekommt der Amateur-Porno-Darsteller einige hundert Franken. Die Filmchen werden dann auf der Homepage von «FKK Bus» gezeigt.
Keine Anzeige
Der Fall von Oensingen ist der Polizei nicht bekannt. Niemand hat sich bei der Polizei gemeldet, wie es auf Anfrage heisst. Eine Anzeige wegen unanständigen Benehmens wäre möglich.
Quelle: http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/thal-gaeu-niederamt/fkk-bus-drehte-mitten-in-oensingen-einen-billig-porno-127352219
Quelle: http://www.direktbroker.de/news/in-oensingen-ist-am-montag-ein-mini-bus-beobachtet-worden-32813990
Quelle: https://archive.today/AS9PM
Aargauer Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung, Limmattaler Zeitung, bz Basel, Grenchner Tagblatt, Oltner Tagblatt, Gesundheit Aargau.
Ein silberner Bus mit der Aufschrift «FKK Bus» fährt mitten durch Oensingen. Passanten können beobachten, wie im Fahrzeug eine Frau und ein Mann Sex haben. Die beiden sind vollkommen nackt - aber nicht alleine. Bei ihnen ist eine Person mit einer Filmkamera.
Was für manche wie ein mobiles Puff aussehen könnte, ist in Wirklichkeit ein Ort, an dem billigste Pornos gedreht werden.
Darsteller gesucht
Den «FKK Bus» verschlägt es jede Woche in eine andere Schweizer Region. Gesucht werden jeweils Männer, die spontan in den Bus einsteigen wollen, um vor der Kamera mit einer Frau zur Sache zu gehen.
Aussuchen kann der Darsteller die Frauen allerdings nicht. Für jeden Film sei eine «Profi-Dame» fest gebucht, geben die Verantwortlichen des «FKK Bus» an. Für seinen Einsatz bekommt der Amateur-Porno-Darsteller einige hundert Franken. Die Filmchen werden dann auf der Homepage von «FKK Bus» gezeigt.
Keine Anzeige
Der Fall von Oensingen ist der Polizei nicht bekannt. Niemand hat sich bei der Polizei gemeldet, wie es auf Anfrage heisst. Eine Anzeige wegen unanständigen Benehmens wäre möglich.
Quelle: http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/thal-gaeu-niederamt/fkk-bus-drehte-mitten-in-oensingen-einen-billig-porno-127352219
Quelle: http://www.direktbroker.de/news/in-oensingen-ist-am-montag-ein-mini-bus-beobachtet-worden-32813990
Quelle: https://archive.today/AS9PM
Aargauer Zeitung, Basellandschaftliche Zeitung, Limmattaler Zeitung, bz Basel, Grenchner Tagblatt, Oltner Tagblatt, Gesundheit Aargau.
Gireremo un porno in mezzo alla Street Parade (Quelle: Ticino News)
Ma gli organizzatori: "Non lo permetteremo"
Sta creando un certo subbuglio, a Zurigo, l'idea di una casa produttrice di film pornografici, che intende girare un film nel bel mezzo del milione di persone danzanti, sabato in occasione della Street Parade.
"Cercheremo un'attrice per il nostro film porno direttamente sul posto" ha spiegato tale Yulia, rappresentante della casa produttrice, al Blick. "Durante la Street Parade la soglia di inibizione è molto allentata. E in ogni caso i partecipanti sono tutti quasi nudi."
I requisiti per essere assoldati nella produzione porno sono molto semplici. "Cerchiamo una ragazza tra i 18 e i 20 anni che si faccia filmare per soldi". 5'000 franchi, sarebbe l'offerta per prendere parte al film.
Ma gli organizzatori della Street non sono molto entusiasti dell'iniziativa. "Non eravamo a conoscenza di questa azione. Ma faremo in modo che non abbia luogo" ha spiegato il portavoce della manifestazione, Stefan Epli. "Una produzione del genere è illegale e le autorità interverrano. Invitiamo inoltre le donne che dovessero essere abbordate per la produzione a sporgere denuncia."
"È chiaro che alla Street Parade si vede molta pelle nuda. Ma un corteo non ha niente a che vedere con la produzione di film pornografici" ha concluso il portavoce.
Quelle: http://www.ticinonews.ch/svizzera/164263/gireremo-un-porno-in-mezzo-alla-street-parade
Porno am Umzug: Street-Parade-Macher nerven sich über «FKK-Bus» (Quelle: Blick)
Neben einer Million Tanzwütiger ist am Samstag auch eine Casting-Crew unterwegs. «Wir suchen an der Street Parade direkt vor Ort eine Darstellerin für unseren Porno», sagt Yulia vom FKK-Bus.
Im silbrigen Transporter dreht das Team schweizweit billigste Amateur-Sexfilme für die eigene Homepage. Die Darstellerinnen werden jeweils kurz vor ihrem Auftritt auf der Strasse angesprochen. Normalerweise dauere es mehrere Stunden, bis eine von ihnen zusagt.
«Es sind sowieso alle nackt»
«An der Street Parade ist die Hemmschwelle für so was viel niedriger. Es sind sowieso alle nackt», begründet Yulia. Die Anforderungen an die Hauptrolle sind tief: «Ein 18- bis 20-jähriges Girl, das sich für Cash filmen lässt.»
5000 Franken beträgt das unmoralische Angebot des Bums-Busses. «Wir sind gespannt, ob der Pornodreh problemlos möglich ist.» Nicht, wenn es nach den Veranstaltern geht: «Die geplante Aktion war uns nicht bekannt. Aber sie wird bestimmt nicht stattfinden», sagt Stefan Epli, Medienverantwortlicher der Street Parade.
Anzeige droht
«Das Polizeiaufgebot am Umzug ist riesig. Da ein solcher Dreh illegal ist, werden die Beamten sofort eingreifen.» Epli würde die Filmmacher vom Platz verweisen. «Und den belästigten Frauen rate ich, Anzeige zu erstatten.»
Es sei schade, dass Events wie Open Airs oder auch die Street Parade für solche Schmuddel-Castings missbraucht werden. «Klar wird bei uns viel Haut gezeigt. Aber ein Pornodreh hat am Umzug überhaupt nichts zu suchen.»
Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/street-parade-macher-nerven-sich-ueber-fkk-bus-id2400727.html
Party mit Folgen: 50 000 Franken oder dein Porno bleibt online (Quelle: 20 Minuten)
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/50-000-Franken-oder-dein-Porno-bleibt-online-31826784
Quelle: http://archive.is/tZE9o
Quelle: https://www.spocal.net/post/28042
Quelle: http://rotlichtpresse.com/?s=50+000+franken+oder+dein+porno+bleibt+online
Quelle: http://facts.ch/articles/8952697-party-mit-folgen-50-000-franken-oder-dein-porno-bleib
Quelle: http://www.news.vir.so/party-mit-folgen-50-000-franken-oder-dein-porno-bleibt-online-2/
Quelle: http://www.newsdeutschland.com/n/Schweiz/74vs7yhpc/Party-mit-Folgen-50-000-Franken-oder-dein.htm
Quelle: http://www.schwyz.help.ch/newsflashartikel.cfm?art=News&key=1523417&parm=detail
Quelle: http://www.scoop.it/t/medienethik/?tag=Porno
Polizei nimmts gelassen (Quelle: March-Anzeiger)
In Pfäffikon wurde ein Sexfilm gedreht und kürzlich im Internet aufgeschaltet. Der Standort ist auf der Webseite und im Film deutlich zu erkennen. Polizei und Gemeinde wissen von nichts.
Pfäffikon. – Auf der Webseite www.fkkbus.com können Amateur-Sexfilme gegen Entgelt angeschaut werden. Die Filme werden im Freien an unterschiedlichen Schauplätzen in der ganzen Schweiz gedreht. Für den neusten Streifen haben die Betreiber der Webseite den Standort Pfäffikon ausgewählt.
Weder die Gemeinde Freienbach noch die Kantonspolizei wussten etwas vom Dreh der Sexepisode. «Wir wurden nicht informiert, aber es liegen auch keine diesbezüglichen Beschwerden vor», erklärt David Mynall, Medienverantwortlicher der Kantonspolizei Schwyz.
Kein Handlungsbedarf
«Es braucht nicht in jedem Fall eine Bewilligung, wenn Privatpersonen auf öffentlichem Grund Videos drehen», sagt Véronique Dumoulin, Rechtsanwältin von der Anwaltskanzlei Glaus & Partner in Uznach. Strafbar würden sich die Darsteller allerdings machen, wenn ein Dritter Augenzeuge ihres Tuns wird, sich in seiner Integrität betroffen fühlt und Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet, so die Rechtsanwältin weiter. Da keine Anzeigen eingingen, sehen Polizei und Gemeinde keinen Anlass, den Vorfall weiterzuverfolgen.
Quelle: http://www.marchanzeiger.ch/index.cfm?id=2696&source=news&ressort=region
Höfner Volksblatt.
Pfäffikon. – Auf der Webseite www.fkkbus.com können Amateur-Sexfilme gegen Entgelt angeschaut werden. Die Filme werden im Freien an unterschiedlichen Schauplätzen in der ganzen Schweiz gedreht. Für den neusten Streifen haben die Betreiber der Webseite den Standort Pfäffikon ausgewählt.
Weder die Gemeinde Freienbach noch die Kantonspolizei wussten etwas vom Dreh der Sexepisode. «Wir wurden nicht informiert, aber es liegen auch keine diesbezüglichen Beschwerden vor», erklärt David Mynall, Medienverantwortlicher der Kantonspolizei Schwyz.
Kein Handlungsbedarf
«Es braucht nicht in jedem Fall eine Bewilligung, wenn Privatpersonen auf öffentlichem Grund Videos drehen», sagt Véronique Dumoulin, Rechtsanwältin von der Anwaltskanzlei Glaus & Partner in Uznach. Strafbar würden sich die Darsteller allerdings machen, wenn ein Dritter Augenzeuge ihres Tuns wird, sich in seiner Integrität betroffen fühlt und Anzeige wegen sexueller Belästigung erstattet, so die Rechtsanwältin weiter. Da keine Anzeigen eingingen, sehen Polizei und Gemeinde keinen Anlass, den Vorfall weiterzuverfolgen.
Quelle: http://www.marchanzeiger.ch/index.cfm?id=2696&source=news&ressort=region
Höfner Volksblatt.
FKK-Bus auf Tour in Bern: 300 Franken für Pornodreh in freier Natur (Quelle: Blick am Abend)
BERN - Der FKK-Bus hat diese Woche in Bern einen Porno gedreht. Angeworben wurden vor allem Männer. Für 300 Franken stieg sofort einer ein.
Sollte jemand an einem Waldrand oder irgendwo auf einer Wiese einen silbernen, rhythmisch wackelnden Bus entdecken, aus dessen Innern eindeutig zweideutige Geräusche dringen, könnte es sich um den FKK-Bus handeln. Er ist der Nachfolger des Porno-Busses von Swissfuckers.ch und seit einem halben Jahr wieder auf Schweizer Strassen unterwegs. Diese Woche kurvte der FKK-Bus durch Bern. Der Film ist bereits im Kasten. Das Porno-Mobil fährt jede Woche in eine andere Stadt und wirbt dort Amateur-Darsteller an, die gerade Lust haben, mal eben einzusteigen und sofort zur Sache zu kommen. Während Swissfuckers nach Frauen suchte und mit mehreren Tausend Franken Entlöhnung lockten, konzentriert sich der neue Regisseur Fedor Neski aufs Anwerben von Männern. «Wir machen keine Castings, wir fahren mit einem unserer FKK-Bus-Girls in eine Stadt und suchen dort ganz spontan nach einem «Darsteller». Dieser erhält von uns 300 Franken fürs mitmachen.» Die Drehs seien nicht geplant, versichert der Regisseur, nur die Profi-Dame sei bereits gebucht. Die Filmcrew fährt einfach los und beginnt mit den Aufnahmen, sobald sie einen passenden und willigen Mann gefunden hat. Ab und zu sage sofort einer zu, aber nicht immer, erklärt Regisseur Neski. In der Hauptstadt zeigten sich die Männer nicht prüde. «In Bern mussten wir diese Woche jedoch nicht lange nach einem Darsteller suchen, das hat prima geklappt», sagt Fedor Neski. «Wir würden also sagen, dass die Berner Männer recht freizügig sind.» Der Ort, an dem die Männer der Frau an die Wäsche und noch viel mehr dürfen, wird spontan ausgesucht. Gut zu wissen für Interessierte: Pro Film steht nur ein Mädchen zwischen 18 und 20 Jahren zur Auswahl. Die Hobbypornostars können also nicht zwischen blond, brunett oder rothaarig wählen. Für jede neue Episode und in jeder neuen Stadt fahre aber jeweils ein anderes Girl im Porno-Bus mit. Nächster Halt: Zürich.
Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/300-franken-fuer-pornodreh-in-freier-natur-id2065542.html
Sollte jemand an einem Waldrand oder irgendwo auf einer Wiese einen silbernen, rhythmisch wackelnden Bus entdecken, aus dessen Innern eindeutig zweideutige Geräusche dringen, könnte es sich um den FKK-Bus handeln. Er ist der Nachfolger des Porno-Busses von Swissfuckers.ch und seit einem halben Jahr wieder auf Schweizer Strassen unterwegs. Diese Woche kurvte der FKK-Bus durch Bern. Der Film ist bereits im Kasten. Das Porno-Mobil fährt jede Woche in eine andere Stadt und wirbt dort Amateur-Darsteller an, die gerade Lust haben, mal eben einzusteigen und sofort zur Sache zu kommen. Während Swissfuckers nach Frauen suchte und mit mehreren Tausend Franken Entlöhnung lockten, konzentriert sich der neue Regisseur Fedor Neski aufs Anwerben von Männern. «Wir machen keine Castings, wir fahren mit einem unserer FKK-Bus-Girls in eine Stadt und suchen dort ganz spontan nach einem «Darsteller». Dieser erhält von uns 300 Franken fürs mitmachen.» Die Drehs seien nicht geplant, versichert der Regisseur, nur die Profi-Dame sei bereits gebucht. Die Filmcrew fährt einfach los und beginnt mit den Aufnahmen, sobald sie einen passenden und willigen Mann gefunden hat. Ab und zu sage sofort einer zu, aber nicht immer, erklärt Regisseur Neski. In der Hauptstadt zeigten sich die Männer nicht prüde. «In Bern mussten wir diese Woche jedoch nicht lange nach einem Darsteller suchen, das hat prima geklappt», sagt Fedor Neski. «Wir würden also sagen, dass die Berner Männer recht freizügig sind.» Der Ort, an dem die Männer der Frau an die Wäsche und noch viel mehr dürfen, wird spontan ausgesucht. Gut zu wissen für Interessierte: Pro Film steht nur ein Mädchen zwischen 18 und 20 Jahren zur Auswahl. Die Hobbypornostars können also nicht zwischen blond, brunett oder rothaarig wählen. Für jede neue Episode und in jeder neuen Stadt fahre aber jeweils ein anderes Girl im Porno-Bus mit. Nächster Halt: Zürich.
Quelle: http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/300-franken-fuer-pornodreh-in-freier-natur-id2065542.html
Abonnieren
Posts (Atom)